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Jiri Kekrt (Tschechische Republik)
"Zu Beginn waren wir sehr nervös. Dieses Spiel war für uns sehr wichtig, da wir nicht den letzten Platz in der Gruppe belegen wollten. Je länger das Spiel dauerte, desto besser wurde unsere Abwehr und unsere bessere konditionelle Verfassung kam zum Tragen. Ich bin sehr zufrieden, denn wir haben ein sehr junges Team und hat noch eine große Zukunft vor sich. Bei den nächsten Großereignissen, wenn wir mehr Routine haben, können wir auch gegen die Spitzenmannschaften besser spielen."
Vanco Jovanovski (Mazedonien)
"Das war wahrscheinlich das schlechteste Spiel in der mazedonischen Handballgeschichte. In den ersten zwanzig Minuten haben wir gut gespielt, aber dann sind wir zusammengebrochen. Das kann nur teilweise mit dem Fehlen unseres Torjägers Pepi Manaskov erklärt werden. Unsere Angriffsleistung war katastrophal, und ich glaube, wir liegen in der Chancenauswertung an letzter Stelle. Ich hoffe, wir spielen am Samstag gegen Italien besser."
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