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Wie kam die EM nach Südtirol?

Südtirol wird im kommenden Frühjahr die dritte Handball-Europameisterschaft der Geschichte austragen. Beim Kongreß des Europäischen Handball-Verbandes (EHF) im März 1996 in Athen wurden die Titelkämpfe an Italien vergeben. Italien setzte sich bei der geheimen Abstimmung der EHF-Delegierten souverän durch. Schon im ersten Wahlgang kam Italien auf 27 Stimmen. Auf die Mitkonkurrenten Schweden (9 Stimmen), Norwegen (7) und Österreich (1) entfielen nur mehr ein Bruchteil der Stimmen..

Ursprünglich waren Rimini und Pesaro als Austragungsorte vorgesehen. Doch nach finanziellen und organisatorischen Problemen in Mittelitalien mußte sich der Italienische Handball-Verband (FIGH) nach einem anderen Ausrichter umsehen. Neben der Region Trentino-Südtirol mit den vier Klubs SSV Bozen, SSV Brixen, SC Meran und HC Rovereto bewarben sich auch Bari und Conversano in Apulien um die Europameisterschaft. Im April bekam Trentino-Südtirol den Zuschlag.


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